Aktuelle Infos zum Parken in der Seestadt

Das Parken in der Johann-Kutschera-Gasse ist am Grünstreifen westseitig der Fahrbahn nicht gestattet! Bisher wurden parkende Fahrzeuge dort nur geduldet. Ab Februar 2016 wird die Polizei Schwerpunktaktionen setzen.

Dieser Blogbeitrag informiert frühzeitig gemeinsam mit einer Flyer-Aktion über die aktuelle Situation und mögliche Alternativen.

Nutzen Sie die Parkgaragen!
In Ihrem Wohnquartier stehen Sammelgaragen mit Dauer- und Kurzzeitparkplätzen zur Verfügung. Es gibt noch freie Kapazitäten. Die WIPARK bietet aktuell auch eine Winteraktion für NeukundInnen an.
Kontakt: WIPARK, Telefon: +43 1 600 30 22-48 122, info@wipark.at

Parken Sie im öffentlichen Raum nur auf markierten Parkplätzen. Sparen Sie Geld – bei Beschwerden muss die Polizei kontrollieren und einschreiten.

Halten Sie die Gehsteige für FußgängerInnen frei – Ihre NachbarInnen werden es Ihnen danken!
Nutzen Sie die Öffis, das Rad oder gehen Sie zu Fuß, so oft es geht. Die Seestadt ist dafür gut ausgestattet.

Beachten Sie die Kurzparkzonen in der Seestadt:
Mo-Fr 8-18 Uhr, Sa 8-12 Uhr, max. 1,5 Stunden

Transporten Sie CO2-sparend: Leihen Sie sich ein Fahrrad oder E-Bike bei den Ausleihstationen. Bei der Mobilitätszentrale erhalten Sie dafür die SeestadtCard. Beim Stadtteilmanagement können Sie ebenfalls Lastenräder ausleihen.

Kontakt für Anliegen rund um die kostenfreie SeestadtCard:
Mobilitätszentrale, Sonnenallee 35, 1220 Wien
Mo 7-16:30 Uhr, Die und Mi 8-16:30 Uhr, Do 8-18 Uhr, Fr 8-12 Uhr

Kontakt für Anliegen rund um den Stadtteil:
Stadtteilmanagement Seestadt aspern, Hannah-Arendt-Platz 1 (EG), 1220 Wien
Telefon: +43 1 33 66 00 99, E-Mail: fragen@meine.seestadt.info
Mo, Di, Do, Fr 9-13 Uhr, Di 14-18 Uhr, Do 14-19 Uhr
Hier können Sie kostenfrei ein Lastenrad ausleihen. Telefonische Reservierung möglich.

 

Karte mir Sammelgaragen (zum Vergrößern klicken)

 

What Others Are Saying

  1. gast Jan 25, 2016 at 14:50

    Gut so, es gibt eh genug Garagenplätze. Je weniger Autos herumstehen, desto lieber hält man sich im öffentlichen Raum auf.

  2. Christian Nürnberger Jan 26, 2016 at 13:10

    Ich parke in der Garage aber wenn die Garagen nicht so sau teuer wären würden nicht so viele in der jkg stehen.
    Auch das Parken für Gäste ist noch immer überteuert

  3. Gast Jan 26, 2016 at 13:40

    Gibt es Möglichkeiten wo die Personen parken können die in der Seestadt arbeiten? Mit freundlichen Grüßen i.r

    • Stadtteilmanagement Seestadt aspern Jan 26, 2016 at 15:48

      Ebenso wie für BewohnerInnen besteht auch für in der Seestadt arbeitende Menschen die Möglichkeit, sich für einen Dauergaragenplatz anzumelden. Für nähere Informationen und Details nehmen Sie bitte mit oben genannten Stellen Kontakt auf.

      Mit freundlichen Grüßen.
      Das Team des STM Seestadt aspern

  4. John Jan 26, 2016 at 14:35

    Na schön – keine Parkplätze und eine maximale Einfahrtshöhe von 2,1 m in allen Garagen. An Campingbus- und Wohnmobilbesitzer hat man genau so wenig gedacht wie an eine anständige Anbindung an den öffentlichen Verkehr.

    Naja, ich fang schön langsam an zu überlegen, ob ich meine Anmeldung für eine Wohnung nicht wieder zurückziehe.

  5. Gast Jan 26, 2016 at 14:51

    @Christian Nürnberger:
    Da stimme ich Ihnen zu!
    Zur Zeit sind die Garagen noch nicht wirklich ausgelastet, mich würde es auch nicht wundern, wenn der Garagenbetreiber bisschen Druck bei der Polizei gemacht hätte, damit diese die JKG bzw. den Grünstreifen stärker kontrollieren. Man könnte doch noch mehr Geld an überteuerten Abstellplätzen in einem Bezirk, welcher noch vom Parkpickerl verschont wurde verdienen, indem man den Bewohnern alle anderen Möglichkeiten streitig macht.

    Ein Hoch auf die Seestadt!

    • Me_Almighty Jan 28, 2016 at 20:28

      Absolut richtig! WIPARK ist als einzig Betreiber der Parkgaragen in der Seestadt alleiniger Monopolist. Mit den Preisen gehen sie nicht runter aber als Unternehmen der Stadt Wien stoßen sie bei der Parkraumüberwachungsgruppe der Landespolizeidirektion Wien auf offene Ohren.
      Seit Dezember 2014, noch bevor Verkehrsschilder aufgestellt wurden, waren Parkscheriffs und Polizei aktiv.

  6. gast Jan 27, 2016 at 08:25

    die Parksituation in der Seestadt ist eine Frechheit! Die Garagen sind absolut überteuert! Die Öffi Anbindung ist ein Witz und die Einkaufsangebote (Spar als einziges Lebensmittelgeschäft) genauso. Ich wohne seit einem Jahr hier und kann jetzt endlich aus meinen Mietvertrag und ziehe wieder weg. Ich kann nur jedem raten hier nicht herzuziehen. Die Beton- und vor allem Sandflächen sind hässlich und der Sand fliegt überall rum, das ist echt nicht angenehm und in meinem Fall leidet auch schon die Gesundheit!

  7. Gast Jan 27, 2016 at 14:19

    Ich habe zwar einen Garagenplatz aber finde die Parkplatzsitutation in der Seestadt einfach nur furchtbar.
    Wo soll mein Besuch parken? Entweder irgendwo kilometerweit weg oder in den überteuerten Garagen?? Die meisten kommen deswegen zu mir nur 1Mal und dann nie wieder, weils einfach viel zu mühsam ist. Und öffentlich Anreisen ist auch keine wirkliche Alternative, nachdem die Öffianbindung auch nicht ideal ist.

    Dabei sind so viele freie & unbenutzte Flächen in der Seestadt vorhanden, die sich ohne Mühe in Parkplätze umwandeln lassen könnten (zB die Flächen wo die roten Stühle montiert sind oder man könnte einige Straßen in Einbahnen umwandeln und so hunderte Parkplätze schaffen, usw.)

    Ich bin ernsthaft am Überlegen wieder von der Seestadt wegzuziehen.
    Aber es interessiert wahrscheinlich eh keinen was die Leute wollen.

    • Max Jan 28, 2016 at 19:57

      Lieber Gast,

      warum schließen sie von sich auf andere?
      Zitat: „Aber es interessiert wahrscheinlich eh keinen was die Leute wollen.“

      Ich und viele andere wollen nicht den gesamten öffentlichen Raum mit Autos zugepart haben! Und ja, ich habe selbst ein Auto, will hier aber keinesfalls die selben Begebenheiten haben, wie in der Innenstadt: sprich kilometerlange zubetonierte Straßen ohne Bäume, aber Hauptsache Parkplätze. Dass das in der Seestadt nicht der Fall sein wird, war für mich und viele andere erst der Grund hier herzuziehen!

      Den Ärger mit den Besuchern verstehe ich. Aber auch das ist nicht anders als anderswo. Versuchen Sie mal in den Innenstadtbezirken als Besucher einen Parkplatz zu bekommen? Auch dort ist überall Kurzparkzone, genauso wie in der Seestadt. Warum ist das dort ok, aber in der Seestadt nicht?

      Die Seestadt hat noch viel unverbauten Platz? Umso besser. Nutzen wir den doch und lassen wir dort unsere Kinder, und Haustiere herumtoben!

      LG

      • Gast Jan 29, 2016 at 12:15

        Lieber Max,

        1. ich schließe ja nicht nur von mir auf Andere! Ich kenne genug Leute die der gleichen Meinung sind wie ich. Ich und viele andere stört es eben nicht, wenn wir parkende Autos auf der Straße sehen. Ich sage ja nicht, dass alle Bäume gerodet gehören und alles zubetoniert werden soll, aber die Flächen in der Seestadt sind wirklich großzügig angelegt, dass eben auch für genug Platz für Parkplätze als auch für Kinder und Haustiere wäre.

        2. Sie haben Recht – in den Innenstadtbezirken gibt es Kurzparkzonen – aber es gibt auch genügend Parkflächen – das kann man mit der Seestadt nicht wirklich vergleichen. Ich habe bis jetzt noch immer und wirklich überall einen Parkplatz gefunden. Vor allem am Wochenende hat man genügend Parkmöglichkeiten und das auch noch gratis – bei uns wär es ja auch gratis aber leider ist das Angebot an Parkplätzen nicht genügend vorhanden. Das ist schon ein Unterschied.

        Also mir tun die Leute wiklich Leid die bisher in der JKG geparkt haben. Wohin mit dem Auto? Es sind sicher genug Leute dabei die sich einen Garagenplatz nicht leisten können, aber auf ein Auto angewiesen sind.

        MFG

    • gast Jan 29, 2016 at 01:49

      In der Seestadt hat man endlich dazu gelernt und verstellt nicht jeden Quadratmeter Raum mit Privatautos. Hier hat man den Freiraum vor der Tür und muss sich nicht ins Auto setzen, um irgendwo Freiraum zu haben, sondern hat Platz zum Spazieren und sich Aufhalten – direkt vor der Tür. Woanders ist das selbstverständlich, für Wien noch gewöhnungsbedürftig, aber jedenfalls nachahmenswert.

  8. Me_Almighty Jan 28, 2016 at 20:15

    Leider verstehe ich die Strategie, die von WIPARK und dem Stadtteilmanagement verfolgt wird nicht wirklich. Statt für Besitzer der Jahresmarke der Wiener Linien einen fairen Preis anzubieten, wird man zur Kassa gebeten.
    Wenn das die gelobte grüne Verkehrspolitik der Stadt Wien ist, dann lieber nicht!

  9. Andreas M. Jan 29, 2016 at 06:16

    Ich finde die meisten Beschwerden nicht nachvollziehbar.

    Es wurde schon sehr frühzeitig – lange vor Beginn der Wohnungsvergabe – klar und unmissverständlich kommuniziert, dass es Dauerparkplätze in der Seestadt ausschließlich in den kostenpflichtigen Sammelgaragen geben wird. Auch die Quote von 0,7 Parkplätzen pro Wohnung, d.h. dass es nicht für jeden Haushalt einen eigenen Dauerparkplatz geben wird, war schon lange bekannt.

    Spätestens bei der Vergabe haben außerdem die Bauträger noch einmal auf die Sammelgaragen inklusive der Kosten hingewiesen. Alle, die in die Seestadt gezogen sind, wussten also schon vor der ersten verbindlichen Unterschrift ganz genau, was auf sie zukommt.

    Jetzt sind die Entscheider offenbar eh schon eingeknickt und haben die Kurzparkzone auf Sonnenallee und Maria-Tusch-Straße reduziert, so dass entgegen den vollmundigen Ankündigungen (attraktiverer öffentlicher Raum durch weniger Blech) nun doch praktisch die gesamte Oberfläche rund um die Uhr zugeparkt ist. Ebenso die Johann-Kutschera-Gasse, wo das Falschparken lange Zeit geduldet wurde.

    Aber trotzdem wird immer noch über zu wenige Parkplätze gejammert. Und jetzt wird hier auch noch allen Ernstes vorgeschlagen, die ohnehin schon weit über das angekündigte Maß hinaus zugeparkten Straßen, Plätze und sogar Teile der bisherigen Fußgängerbereiche mit noch mehr mit Blech vollzustellen. Unfassbar.

    Und wer der Meinung ist, dass die Sammelgaragen „sauteuer“ bzw. „überteuert“ sind, sollte sich mal die Mühe machen, die Preise in Wien zu vergleichen. Da kommt man in der Seestadt nämlich noch ziemlich gut weg und liegt knapp unter dem Niveau von z.B. Simmering.

    • Me_Almighty Jan 30, 2016 at 12:34

      Haben Sie sich die Mühe gemacht den Durchschnittspreis von den Tiefgaragen im 22. Bezirk zu ermitteln? Ich wohne seit 1997 in Donaustadt und es ist eine wahrlich bizzare Tendenz, daß die Parkplatzpreise je weiter man stadtauswärts geht teurer sind (z.B. Kagran 52,-, Stadlau 57,- im eigenen Haus, Aspern 72,- und dann Seestadt toppt mit 86,- in Sammelgaragen).
      Gebe es mehr Anbieter und Betreiber der Tiefgaragen in der Seestadt würden auch die Preise runter gehen. Als Monopolist sieht WIPARK keinen Zwang zu handeln.

      • Andreas M. Feb 2, 2016 at 14:17

        Nach den Inseraten auf willhaben.at liegen Garagenplätze im 22. meist zwischen ca. 60 und 120€. Es gibt Ausnahmen, aber was am unteren Ende liegt, ist oft nicht für jedes Fahrzeug geeignet (Doppelparker/Hebebühne unten o.ä.). Und das trifft teilweise sogar auf die teureren Plätze zu (z.B. Kaisermühlen). Ich bleibe dabei, dass man in der Seestadt gar nicht so schlecht dasteht.

        Außerdem scheinen hier viele zu vergessen, dass sie für Wiener Verhältnisse dank Förderung bzw. WBI eine vergleichsweise geringe Miete für ihre Wohnung zahlen. Für eine moderne, energiesparende Neubauwohnung am freien Markt ist man mittlerweile nicht selten mit dem 1,5- bis 2-fachen dabei. Und die Garagenplätze sind da i.d.R. auch nicht billiger. Im freifinanzierten Seeparkquartier wird es später wohl ähnlich ausschauen, wenn nicht noch teurer. Und die Wohnungen dort werden mit Sicherheit nicht qualitativ hochwertiger bzw. weniger hellhörig sein als die geförderten.

        Ich finde es jedenfalls ziemlich schräg, dass sich viele bei einer Ersparnis von Hunderten Euro für eine nagelneue Wohnung mit unterdurchschnittlichem Energiebedarf über einen eher kleinen, zweistelligen Betrag echauffieren, den man – wie Sie selbst schreiben – mehr als in der Asperner Nachbarschaft für einen Stellplatz zahlt.

  10. Gast Jan 29, 2016 at 16:44

    Mit dem E-Bike nach Hinterkleinpertholzschlag im Waldviertel radeln geht genausowenig wie nichtvorhandene Öffis dorthin zu verwenden. Gibts für Leute, die alle heiligen Zeiten mal mit dem Auto in die Germ fahren müssen Alternativen zu den überteuerten Garagen? Eine Art Park&Ride wo das Auto zu vernünftigen Preisen mal einen Monat abgestellt werden kann?
    Weil mit den Öffis in die Seestadt fahren geht ja in Ordnung aber so gesalzene Parkgaragenpreise zahl ich schon aus Prinzip nicht.

  11. Gast Feb 1, 2016 at 09:36

    Es geht rein um Abzocke!!
    Warum nicht die JKS links und rechts zum Parken gestalten! Würde der Seestadt keinen Freiraum nehmen, aber die unbequemen und weit überteuerten Sammelgargen leerstehen lassen.
    Aber mit Zwang wird jede Fehlplanung auch noch zum Profit!

  12. Petra Feb 1, 2016 at 22:36

    Wen bitte stören denn die Autos am Grünstreifen? Sicher keine Menschenseele. Die Garagen sind maßlos überteuert. Man könnte schon fast von Abzocke sprechne. So viel Raum, so viel Platz und dann werden von mal zu mal immer mehr Parkplätze vernichtet. Traurig. Naja, die nächste Wahl kommt bestimmt. In diesem Fall schon im April…

  13. Gast Feb 7, 2016 at 14:02

    Die WIPARK soll endlich die Preise sehr deutlich senken, dann werden auch die Parkgaragen besser ausgelastet sein.