BewohnerInnen-Befragung: Wohnen in der Seestadt

(c) Schedl/aspern Seestadt

Wie lebt es sich in der Seestadt?
Wie zufrieden sind Sie mit den Angeboten im neuen Stadtteil?
Ihre Meinung ist gefragt!

In der ersten Oktoberwoche startet eine große Online-Befragung. Diese bietet allen BewohnerInnen der Seestadt die Möglichkeit, teilzunehmen und eigene Perspektiven auf den neuen Stadtteil einzubringen.

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Besiedelungsmonitoring aspern Seestadt“ interessieren wir uns für Ihre Erfahrungen in der Seestadt. Wir untersuchen den Besiedelungsprozess und damit verknüpft Fragen des Wohnens sowie der Wohnzufriedenheit. Das Projekt wird vom Institut für Soziologie der Universität Wien gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum für Soziale Arbeit der FH Campus Wien in Kooperation mit dem Stadtteilmanagement Seestadt aspern durchgeführt. AuftraggeberInnen sind die Wiener Wohnbauforschung und die Wien 3420 Aspern Development AG. Bei Rückfragen zum Projekt wenden Sie sich bitte an: cornelia.dlabaja@univie.ac.at.

Die BewohnerInnenbefragung läuft online von 1. Oktober bis 31. Oktober 2015. Wir laden Sie herzlich ein, sich daran zu beteiligen! Ihre Meinung ist gefragt!

LINK zur Website des Fragebogens: https://de.surveymonkey.com/r/Seestadt

 

What Others Are Saying

  1. Baumann Sabrina Okt 14, 2015 at 16:32

    Meine Frage lautet: Warum hier überall Kurzparkzonen errichtet wurden, obwohl hier gar keine Geschäfte etc. sind sondern nur Wohnhäuser?! Ich sehe es als Frechheit an das man jetzt gezwungen wird sich einen überteuerten Garagenplatz zu nehmen, nur weil man hier nicht mehr parken kann….
    Zudem wenn man die Garagenplätze ein wenig billiger machen würde, würden mehr Leute darüber nachdenken sich einen zu mieten. Und man müsste sich nicht um die letzten Parkplätze außerhalb der Kurzparkzone und mit den Parksheriffs unnötig herumstreiten…

    • Stadtteilmanagement Seestadt aspern Okt 15, 2015 at 10:08

      Sehr geehrte Frau Baumann.

      In der Seestadt findet das Dauerparken zugunsten eines attraktiven Stadtraums, d.h. öffentlichen Raums vorrangig in Sammelgaragen statt. Der Grund dahinter ist der Wunsch attraktive Grätzel zu schaffen, von denen BewohnerInnen, BesucherInnen und in der Seestadt arbeitende Menschen profitieren. Die Stellplätze in der Sonnenalle und in der Maria-Tusch-Straße sind darum auch als Kurzparkzonen ausgewiesen.
      In den Sammelgaragen stehen 1.900 Stellplätze zur Verfügung, die aktuell auch noch nicht ausgeschöpft sind. Bezüglich der Preisgestaltung setzen Sie sich bitte mit den betreibenden Firmen der Garagen in Verbindung.

      Mit freundlichen Grüßen.
      Das STM-Team